Unkhoff Uhrenvertrieb
Alain Silberstein 1972 gründete Hubert-Th. Unkhoff eine Uhrenvertriebsgesellschaft. Die erste Marke, die die Firma in den deutschen Markt einführt, bietet exklusive Stiluhren von Hour Lavigne, Paris. Die Kollektion umfasste Wohnraumuhren und Astrolabien, komplizierteste Uhren mit Angabe des Datums, des Monats, der Jahreszeit, Mondphase, Zeiten von Sonnenauf- und -untergängen sowie der Mond- und Sonnenfinsternis. Eine vierseitige Konferenzuhr steht auch heute noch auf dem Konferenztisch des deutschen Bundestages. Parallel dazu führte das Unternehmen die Miniaturreisewecker der Schweizer Firma NEPRO, La-Chaux-de-Fonds, ein.

1986 übernahm der Uhrenvertrieb die Generalvertretung der zweitältesten Schweizer Uhrenmarke, Girard-Perregaux. 1992 erfolgte der Wechsel zur Marke ALAIN SILBERSTEIN, Besançon. Die Modelle mit ausschließlich mechanischen Uhrenwerken überzeugen durch konsequente Umsetzung des Bauhausstils. Alain-Silberstein-Uhren werden bevorzugt von Leuten getragen, die das extravagante Design kombiniert mit hochwertiger Uhrwerktechnik lieben.

Mit der Marke SCATOLA DEL TEMPO übernahm Hudor Unkhoff 1995 die Generalvertretung der exklusiven Uhrenbeweger und Sammleretuis für Uhren und Schmuck. Sie zeichnen sich durch hochwertigste Verarbeitung und die Verwendung nur edelster Materialien wie Wurzelholz, Seide und Kalbsleder aus.

2002 wurde das Sortiment mit der Marke ZANNETTI erweitert. Ricardo Zannetti, italienischer Designer mit Sitz in Rom, kreiert eigene Linien und ist spezialisiert auf die Anfertigung individueller Einzelstücke.